Alle Termine öffnen.

29.06.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

01.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Grünstadt - Vorstandssitzung
Alte Lateinschule, Neugasse 17, Grünstadt

06.07.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

07.07.2019, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr OV Haßloch - Entenrennen
Obermühle Haßloch

10.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Bad Dürkheim - Bürgertreff
Restaurant Marktschänke (Marktgassse 1, Bad Dürkheim)

18.08.2019, 00:00 Uhr - 00:00 Uhr UB NW/DÜW - Neumitgliedertreffen
Weingut Kreuzhof, Erpolzheimer Str. 1, Freinsheim

03.09.2019, 19:00 Uhr - 00:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Rahnen Hof, Hintergasse 13, Hertlingshausen

06.09.2019, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - After Work Party
Brunnenstr./Fußgängerzone, Carlsberg

22.09.2019, 00:00 Uhr - 15:00 Uhr Regionalverband-Pfalz - Pfalztreffen
Burgruine Limburg, Bad Dürkheim

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Die Atomkanzlerin setzt auf Atomkraft

Veröffentlicht am 30.05.2011 in Energie und Umwelt

Zum Regierungsplan 2022 aus der Atomkraft auszusteigen, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

„Schwarz-Gelb lässt die Atomkraftwerke bis 2022 weiterlaufen. Die Atomlobby kann sich über elf weitere Jahre mit Gewinnen aus Atomkraft freuen. Der schnellstmögliche Ausstieg ist das nicht. Nach den rot-grünen Beschlüssen wären einige Kraftwerke schon früher vom Netz. Doch die Atomkanzlerin hält weiter zu ihrer Lieblingslobby.

Die deutschen Atomkraftwerke sind nicht sicher. Sie sind eine unkalkulierbare Gefahr für uns alle! Die Endlagerfrage ist immer noch ungelöst. Doch nun darf die Atomindustrie elf weitere Jahre Müll produzieren und das Leben der Menschen gefährden. Schluss mit Atomkraft! Wir brauchen jetzt den schnellstmöglichen Umstieg auf regenerative Energien. Damit müsste man heute beginnen, anstatt der Atomindustrie elf weitere Jahre zu schenken, in denen sie den Umstieg verschleppen können. Wenn Schwarz-Gelb heute den richtigen Kurs eingeschlagen hätte, wäre ein Ausstieg bis 2015 möglich. Gleichzeitig muss die Atomindustrie endlich für die Kosten, die sie verursacht, auch voll aufkommen und aufhören, alles auf den Steuerzahler abzuwälzen.“

 

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