Alle Termine öffnen.

29.06.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

01.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Grünstadt - Vorstandssitzung
Alte Lateinschule, Neugasse 17, Grünstadt

06.07.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

07.07.2019, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr OV Haßloch - Entenrennen
Obermühle Haßloch

10.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Bad Dürkheim - Bürgertreff
Restaurant Marktschänke (Marktgassse 1, Bad Dürkheim)

18.08.2019, 00:00 Uhr - 00:00 Uhr UB NW/DÜW - Neumitgliedertreffen
Weingut Kreuzhof, Erpolzheimer Str. 1, Freinsheim

03.09.2019, 19:00 Uhr - 00:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Rahnen Hof, Hintergasse 13, Hertlingshausen

06.09.2019, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - After Work Party
Brunnenstr./Fußgängerzone, Carlsberg

22.09.2019, 00:00 Uhr - 15:00 Uhr Regionalverband-Pfalz - Pfalztreffen
Burgruine Limburg, Bad Dürkheim

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Jusos Rheinland-Pfalz stehen hinter Forderung der Absenkung des Wahlalters

Veröffentlicht am 24.05.2011 in Pressemitteilung

Der rheinland-pfälzische Landesvorstand der Jusos kritisiert die aktuellen Äußerungen der Jungen Union Rheinland-Pfalz zur Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre:

„Seit vielen Jahren fordern wir die Absenkung des Wahlalters für Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre.

Die Aufnahme dieses Punktes in den Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen ist ein Erfolg und zeigt, dass sich die neue Landesregierung bewusst für die Belange von Jugendlichen einsetzen wird. Mit Erstaunen nehmen wir zur Kenntnis, dass die Junge Union diese Forderung als ‚reinen Populismus’ bezeichnet“, so Johannes Gorges, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.

„Jugendliche haben genauso das Recht wie Erwachsene auch, sich am Prozess der politischen Meinungsbildung zu beteiligen. Eine Koppelung von Wahlalter und Volljährigkeit, wie von der JU gefordert, ignoriert unserer Ansicht nach vollkommen dieses Recht und die Interessen junger Menschen“, so Gorges weiter.

Die Junge Union kritisierte, dass Politik zu wenig auf die Belange junger Menschen eingehe und diese ernst nehmen müsse. „Gerade die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre ist für uns ein Schritt in diese Richtung. Denn dadurch muss die Politik zwangsläufig auf die Interessen der Jugendlichen eingehen“, ergänzt Jaqueline Rauschkolb, ebenfalls stellvertretende Juso-Landesvorsitzende. „Das Wahlalter ab 16 Jahren kann aber nicht alleine für sich stehen. In Verbindung damit muss auch eine verstärkte politische Bildung und Beteiligung der Jugend stehen - sei es durch Jugendparlamente, an Schulen oder in Organisationen und Vereinen. Die Jusos werden daher in engem Kontakt mit den Regierungsfraktionen auf dieses Ziel hinwirken.“

„Die Kritik der Jungen Union entbehrt einer vernünftige Grundlage. Bleibt zu hoffen, dass nicht das schlechte Abschneiden der CDU in Bremen gerade bei den 16- und 17-jährigen Wähler_innen Grund für diese Meinungsäußerung ist“, so Rauschkolb und Gorges.

 

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