Alle Termine öffnen.

23.01.2019, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr SV Neustadt - 100 Jahre Frauenwahlrecht, Kino und Talk
Roxy Kino Neustadt

23.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Ellerstadt - Mitgliederversammlung
TVE Vereinlokal Ellerstadt

23.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Elmstein-Appenthal-Iggelbach - Mitgliederversammlung
Gaststätte Pfälzer Hof, Iggelbach

30.01.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr UB NW/DÜW - Vorstandssitzung
Haus der SPD, Maximilianstraße 31, 67433 Neustadt

31.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr AsF Unterbezirk - Jahresessen
Restaurant "Zum Herrenberg, Weinstraße 10, Ungstein

31.01.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Weisenheim am Berg - Einladung zum Runden Tisch
Bürgerhaus Weisenheim am Berg

01.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Kreisverband Bad Dürkheim - Vertreterversammlung mit Aufstellung Kreistagsliste
wird noch bekannt gegeben

05.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Piano Carlsberg, Wattenheimer Str. 19, Carlsberg

07.02.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Weisenheim am Berg - Mitgliederversammlung
Bürgerhaus Weisenheim am Berg

Alle Termine

 

Tage, die niemand braucht

AntiFa/Migration

Zur Beratung im Bundestag über den Antrag "60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen - Aussöhnung vollenden" erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

"Mit dem Volkstrauertag gibt es bereits einen bundesweiten Gedenktag für Opfer der Kriege. Ein weiterer nationaler Tag ist völlig überflüssig. Einen Gedenktag anlässlich der von einigen SS-Obersturmbannführern unterzeichneten Charta fordern CDU und FDP. Die Charta kennt keine Verfolgung und Vernichtung von Juden. Sie kennt keine Verbrechen des NS-Regimes und keine deutsche Kriegsschuld. Sie kennt keine Ursachen für Vertreibung. Sie kennt nur ein Opfer: die deutschen Vertriebenen.

Entsprechend bezeichnet die Bundesregierung dieses Dokument als "Meilenstein auf dem Weg zur Integration und Aussöhnung." Die Einsicht der Vertriebenen, auf Rache und Vergeltung zu verzichten und sich an Gesetze zu halten, ist für die Bundesregierung ein Meilenstein und Ausdruck zukunftsorientierter Versöhnungspolitik.

Internationale Aussöhnung und internationaler Dialog zwischen deutschen Tätern und ihren Opfern ist nicht erwünscht. Dieser Antrag unterstreicht, dass sich die Bundesregierung und hier insbesondere die FDP von Erika Steinbach und ihrem Club der Geschichtsrevisionisten auf der Nase herumtanzen lassen. Entsprechend ist dieser Antrag erneut eine Bankrotterklärung der Bundesregierung vor Partikularinteressen.

Ernsthafte Versöhnungspolitik gibt es mit einer Organisation nicht, die sich vor allem auf Geschichtsrevisionismus und Beleidigung von Andersdenkenden spezialisiert hat und nichts zur Versöhnung mit unseren polnischen und tschechischen Nachbarn beiträgt: Der Bund der Vertriebenen!“

 

Homepage Jusos NW