Alle Termine öffnen.

24.05.2019, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr OV Bad Dürkheim - Wahlkampfabschluss
DÜW Hardenburg, Gänseplatz

25.05.2019, 00:00 Uhr - 20:00 Uhr OV Lindenberg - Sommerfest
Festzelt bei Turnhalle

25.05.2019, 09:00 Uhr - 13:00 Uhr OV Deidesheim - Infostand
"alla hopp"-Anlage, Ecke Bgm.Oberhettingerstr. und Appengasse (gegenüber Wasgau)

25.05.2019, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Lambrecht - Rote Bank der Zukunft, m. Kurt Beck Ministerpräsident a.D.
Haupteingang SBK Markt Lambrecht

25.05.2019, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Bad Dürkheim - Infostand mit Kurt Beck, Ministerpräsident a.D.
Römerplatz Bad Dürkheim

25.05.2019, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Neustadt - Infostand
Fußgängerzone vor Stiftskirche

25.05.2019, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr OV Freinsheim - Infostand
Edeka-Markt Freinsheim

25.05.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr OV Lambrecht - Bratwurst u. Bier m. Ralf Stegner, Mdl u. stellv. Bundesvor. u. Giorgina Kazungu-Haß
Freizeitanlage am Beutelstein

27.05.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr SV Neustadt - Wahlparty
wird noch bekannt gegeben

Alle Termine

Lebensmittelqualität langfristig sichern!

Veröffentlicht am 17.01.2011 in Gesundheit

Zur Kritik von Bundeskanzlerin Merkel am Informationschaos, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

„Der Versuch Merkels, das Chaos um den Dioxin-Skandal in den Griff zu bekommen, kommt viel zu spät. Frau Aigner hat in den letzten Wochen gezeigt, dass sie den Problemen nicht gewachsen ist. Ihr Versuch, die Kritik auf andere abzuwälzen, ist gescheitert. Während die Union sich mit internen Personalquerelen und Kompetenzstreitigkeiten herumschlägt, gelangen weiterhin verseuchte Lebensmittel in den Handel. Diese Untätigkeit gefährdet die Gesundheit der KonsumentInnen und schadet unschuldigen LandwirtInnen.

Die Bundesregierung muss jetzt endlich anfangen, langfristige Konsequenzen aus dem Skandal zu ziehen. Es reicht nicht aus, wie bei den letzten Skandalen, politische Maßnahmen zu versprechen, um dann wieder nicht zu handeln. Zunächst müssen die staatlichen Kontrollen und die Strafen für Futtermittelhersteller erheblich verschärft werden. Die Produktion von Fetten für die Industrie und für Futtermittel müssen, wie in anderen Ländern auch, unbedingt von einander getrennt werden. Freiwillige Selbstverpflichtungen der Industrie sind hier völlig unzureichend.

Wir Jusos fordern die Bundesregierung auf, endlich zu handeln, um zukünftig die Lebensmittelqualität zu sichern.“

 

Homepage Jusos NW

Giorgina Kazungu-Haß - Unsere Stimme in Mainz

Christoph Glogger - Bürgermeister für Dürkheim

Manfred Geis - Für Sie im Landtag

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