Alle Termine öffnen.

29.06.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

01.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Grünstadt - Vorstandssitzung
Alte Lateinschule, Neugasse 17, Grünstadt

06.07.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

07.07.2019, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr OV Haßloch - Entenrennen
Obermühle Haßloch

10.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Bad Dürkheim - Bürgertreff
Restaurant Marktschänke (Marktgassse 1, Bad Dürkheim)

18.08.2019, 00:00 Uhr - 00:00 Uhr UB NW/DÜW - Neumitgliedertreffen
Weingut Kreuzhof, Erpolzheimer Str. 1, Freinsheim

03.09.2019, 19:00 Uhr - 00:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Rahnen Hof, Hintergasse 13, Hertlingshausen

06.09.2019, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - After Work Party
Brunnenstr./Fußgängerzone, Carlsberg

22.09.2019, 00:00 Uhr - 15:00 Uhr Regionalverband-Pfalz - Pfalztreffen
Burgruine Limburg, Bad Dürkheim

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Für eine Integrationsdebatte ohne Rassismus!

Veröffentlicht am 05.11.2010 in AntiFa/Migration

Jusos und Grüne Jugend rufen dazu auf die Integrationsdebatte ohne rassistische Vorurteile zu führen. Diesen Aufruf haben bereits über 30 Personen unterzeichnet. Dazu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

"Ein Bundesbanker, einige PolitikerInnen und Boulevardmedien führen eine rassistische Debatte über „Integration“. An den tatsächlichen gesellschaftlichen Herausforderungen geht diese Art von Debatte auf dramatische Art und Weise vorbei. Die meisten DebattenteilnehmerInnen treten so auf, als gäbe es allseits akzeptierte Maßstäbe oder „Leitkulturen“ für „Integration“, die dann schlicht von den MigrantInnen zu beachten seien. Dies ignoriert völlig, wie viele unterschiedlichen Lebensstile, Milieus und Alltagskulturen in Deutschland vorhanden sind – bei Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund.

Auch die auf diskriminierende Einzelfälle abzielende Scheindebatte um „Deutschfeindlichkeit“ geht an den tatsächlichen Problemen völlig vorbei. Angehörige der deutschen Mehrheitsgesellschaft sind keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt – im Gegenteil sind es MigrantInnen, denen der Zugang zum Bildungssystem und dem Arbeitsmarkt strukturell erschwert wird.

Wir fordern eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungssystem und in der Politik herzustellen. Entsprechend sollte das Wahlrecht auch ohne den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit vergeben werden. Das wäre ein erster Schritt hin zu einem Miteinander, das auf Respekt und eine Willkommenskultur setzt.

Wir wollen weg von abstrakten Integrationsdebatten und hin zu der Debatte, wie wir alle in diesem Land gemeinsam die Gesellschaft emanzipatorisch, gleichberechtigt und solidarisch gestalten können!"

Den Aufruf hier herunterladen.

 

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