Alle Termine öffnen.

30.01.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr UB NW/DÜW - Vorstandssitzung
Haus der SPD, Maximilianstraße 31, 67433 Neustadt

31.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr AsF Unterbezirk - Jahresessen
Restaurant "Zum Herrenberg, Weinstraße 10, Ungstein

31.01.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Weisenheim am Berg - Einladung zum Runden Tisch
Bürgerhaus Weisenheim am Berg

01.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Kreisverband Bad Dürkheim - Vertreterversammlung mit Aufstellung Kreistagsliste
wird noch bekannt gegeben

05.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Piano Carlsberg, Wattenheimer Str. 19, Carlsberg

07.02.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Weisenheim am Berg - Mitgliederversammlung
Bürgerhaus Weisenheim am Berg

11.02.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Ortsverein Gerolsheim - Mitgliederversammlung
Seniorenraum Rathaus Gerolsheim

12.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr ASF OV Obrigheim - Krimi Lesung mit Angelika Godau: Im Wingert lauert der Tod
Bürgerhaus Obrigheim, Eintritt frei

18.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Deidesheim - Mitgliederversammlung
WeinCafe KostBar, Weinstraße 58, Deidesheim

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Deutsche Burschenschaft: Unvereinbar mit der SPD

AntiFa/Migration

Zu der Diskussion über den „Ariernachweis“ in der Deutschen Burschenschaft erklären der Sprecher der Arbeitsgruppe „Strategien gegen Rechtsextremismus“ der SPD Bundestagsfraktion Sönke Rix und der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:

„Der diskutierte ‚Ariernachweis‘ bei der Deutschen Burschenschaft ist ein Skandal sondergleichen. Schon immer war klar, dass der größte Dachverband der Burschenschaften weit rechts außen steht. Schon immer wurden Frauen und Migranten in diesen Männerbünden außen vor gelassen. Schon immer pflegten die Mitgliedsburschenschaften reaktionäres und rassistisches Brauchtum. Dass aber nun Menschen auf ihre ‚deutsche‘ Abstammung überprüft und ausgeschlossen werden sollten, ist eine neue Qualität. Damit ist es zumindest nicht mehr weit bis zu den Nürnberger Rassegesetzen. Nicht ohne Grund weisen Rechtswissenschaftler auf die auffälligen Parallelen hin. Hierbei handelt es sich auch nicht um einen Einzelfall, sondern um ein systematisches Vorgehen.

Die SPD hat sich immer gegen Rassismus in jeder Form zur Wehr gesetzt. Bereits vor einigen Jahren wurde deshalb die Mitgliedschaft in einer Burschenschaft, die der Burschenschaftlichen Gemeinschaft angehört, mit der Mitgliedschaft in der SPD für unvereinbar erklärt. Die aktuellen Vorfälle zeigen nun, dass dieser Unvereinbarkeitsbeschluss auf alle Mitglieder der Deutschen Burschenschaft ausgedehnt werden muss. Wir fordern den Parteivorstand der SPD auf, in diesem Sinne tätig zu werden.“

 

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