Alle Termine öffnen.

23.01.2019, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr SV Neustadt - 100 Jahre Frauenwahlrecht, Kino und Talk
Roxy Kino Neustadt

23.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Ellerstadt - Mitgliederversammlung
TVE Vereinlokal Ellerstadt

23.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Elmstein-Appenthal-Iggelbach - Mitgliederversammlung
Gaststätte Pfälzer Hof, Iggelbach

30.01.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr UB NW/DÜW - Vorstandssitzung
Haus der SPD, Maximilianstraße 31, 67433 Neustadt

31.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr AsF Unterbezirk - Jahresessen
Restaurant "Zum Herrenberg, Weinstraße 10, Ungstein

31.01.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Weisenheim am Berg - Einladung zum Runden Tisch
Bürgerhaus Weisenheim am Berg

01.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Kreisverband Bad Dürkheim - Vertreterversammlung mit Aufstellung Kreistagsliste
wird noch bekannt gegeben

05.02.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Piano Carlsberg, Wattenheimer Str. 19, Carlsberg

07.02.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Weisenheim am Berg - Mitgliederversammlung
Bürgerhaus Weisenheim am Berg

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Aggressive Abschreckung

AntiFa/Migration

Bündnis „Dresden nazifrei!“ ist von LKA-Überfall auf seine Pressestelle empört.

Die Erstürmung des Presse-Büros des Bündnisses „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“ am Abend des 19. Februar 2011 ist nach Einschätzung des Bündnisses als „aggressive Abschreckungsmaßnahme“ zu werten. „LKA und Staatsanwaltschaft wollen es der engagierten Zivilgesellschaft zeigen: Wer sich anders als gestattet bewegt, muss mit Polizeigewalt rechnen. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern.“

Das provisorische Pressebüro war im „Haus der Begegnung“ in der Großenhainer Straße untergebracht, in dem sich die auch die Geschäftstelle der LINKEN, ein Rechtsanwaltsbüro und die Räume einer Jugendinitiative befinden. Sprecherin Franziska Radtke: „Vermummte Polizisten schlugen die Tür ein, fesselten unsere Mitarbeiter und beschlagnahmten die Rechner. Offenbar wollten sich die Beamten für die erfolgreichen Blockaden rächen. Sie hatten es auf die Pressestelle des Bündnisses abgesehen.“

Hinter der Aktion stand nach Medieninformationen das sächsische Landeskriminalamt, das sich bei dem Überfall auf Ermittlungsrichterin Kessler vom Dresdner Landgericht berief. Anwälten gegenüber hätten die Beamten widersprüchliche Angaben zum Zweck des Überfalls gemacht. Anwesend war auch Staatsanwalt Wagner, der den Durchsuchungsbeschluss vollstreckte.

Für Empörung sorgt auch ein Online-Video, das in einer minutenlangen Sequenz den Angriff von 200 Neonazis auf ein Jugendprojekt im Dresdner Stadtteil Löbtau zeigt. Beobachtet von Polizeibeamten attackierten Neonazis mit Steinen, Flaschen und Stangen das Haus; die Polizei griff nicht ein, eine Dokumentation des Angriffs unterblieb.

Der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt erklärt zu den Vorfällen: „Die Polizei ist mit unverhältnismäßiger Härte gegen friedliche Demonstrierende vorgegangen. Die politisch Verantwortlichen müssen jetzt erklären, warum vor allem gegen friedliche DemokratInnen vorgegangen wird und ihnen der Protest zusätzlich erschwert wurde.“

Nach Augenzeugenberichten sei es ab Eintreffen der Konvois in Dresden zu massiven Angriffen von Polizeibeamten auf die Blockierer gekommen. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt seien Wasserwerfer eingesetzt worden.

 

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