Alle Termine öffnen.

29.06.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

01.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Grünstadt - Vorstandssitzung
Alte Lateinschule, Neugasse 17, Grünstadt

06.07.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr OV Haßloch - Verkauf Startnummern Entenrennen
Rathausplatz Haßloch

07.07.2019, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr OV Haßloch - Entenrennen
Obermühle Haßloch

10.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Bad Dürkheim - Bürgertreff
Restaurant Marktschänke (Marktgassse 1, Bad Dürkheim)

18.08.2019, 00:00 Uhr - 00:00 Uhr UB NW/DÜW - Neumitgliedertreffen
Weingut Kreuzhof, Erpolzheimer Str. 1, Freinsheim

03.09.2019, 19:00 Uhr - 00:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - politischer Stammtisch
Rahnen Hof, Hintergasse 13, Hertlingshausen

06.09.2019, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsverein Carlsberg - After Work Party
Brunnenstr./Fußgängerzone, Carlsberg

22.09.2019, 00:00 Uhr - 15:00 Uhr Regionalverband-Pfalz - Pfalztreffen
Burgruine Limburg, Bad Dürkheim

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Änder das!

Veröffentlicht am 22.11.2010 in Aktionen

Mit einer Protestaktion vorm Brandenburger Tor starteten DGB-Jugend, Jusos, Grüne Jugend, SJD-Die Falken, Bundesjugendwerk der AWO, BUNDjugend, Naturfreundejugend und der Bund der Alevitischen Jugendlichen gemeinsam ihre Kampagne gegen die Politik der Bundesregierung. Schwarz-Gelbe Mumien rissen ein intaktes Schwimmbad ein, weil sie in ihrem Sparwahn die kommunalen Finanzen zerstört haben.

Die Bundesregierung zerstört mit ihrem Sparwahn die Zukunft junger Menschen. Der Kurs heißt Sozialabbau, Selektion und Unsicherheit, prekärer Berufseinstieg, Atommüll, Gesellschaftsbild von gestern und Geschlechterungerechtigkeit. Wir lehnen diesen Kurs ab! Deshalb leisten wir Widerstand!

Der DGB Bundesjugendsekretär, René Rudolf, fordert die Bundesregierung auf, sich endlich ernsthaft für die Belange der Jungen Generation einzusetzen. "Die Bundesregierung hat offenbar kein Bewusstsein für die Probleme junger Menschen. Insbesondere der Berufseinstieg hat sich in den letzten Jahren massiv erschwert. Mittlerweile ist es der Normalfall, dass junge Menschen keinen betrieblichen Ausbildungsplatz finden und nach Abschluss ihrer Ausbildung und ihres Studiums mit Praktika, Mini-Jobs, Honorarjobs oder befristeten Arbeitsverträgen konfrontiert werden. Das wollen wir ÄNDERN", so Rudolf.

Der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt, sagt: „Schwarz-Gelb schädigt junge Menschen jetzt und in Zukunft. Studiengebühren, fehlende Ausbildungsplätze und Bibliotheken nehmen Jugendlichen heute die Bildungschancen. Schwarz-Gelb fördert den Fachkräftemangel!“

Julia Römer, Mitglied der Bundesjugendleitung der BUNDjugend, erklärt: „Das Energiekonzept der Bundesregierung ist kein Beitrag zum Klimaschutz. Innerhalb dieser Kampagne fordern wir gemeinsam mit unseren Bündnispartnern aktiven Klimaschutz und eine generationengerechte Perspektive ein.“

Gesine Agena, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND sagt: "Wer sich aktiv gegen Nazis wendet, wird von der Bundesregierung verhöhnt. Frau Schröders absurde Pläne, den sogenannten Linksextremismus zu bekämpfen, untergräbt das demokratische Engagement vieler Jugendlicher gegen Rassismus und Nationalismus."

Der Vorsitzende der Naturfreundejugend Kai Niebert kritisiert: "Die Bundesregierung stellt sich mit ihrer Energiepolitik konsequent gegen die Interessen von Kindern und Jugendlichen: Die Laufzeitverlängerung führt zu mehr Blutkrebs bei Kindern, mehr Atommüll und weniger Ausbildungsschancen im Bereich der Erneuerbaren. Deswegen fordern wir: Änder das!"

Maike Eckel, Vorsitzende des Bundesjugendwerks der AWO, erklärt: „Die Regierungskoalition spaltet unsere Gesellschaft weiter. Ihre Klientelpolitik zieht sich durch alle politischen Handlungsfelder. Anstatt sich um den sozialen Ausgleich zu kümmern, belastet schwarz-gelb die ohnehin schon finanziell Benachteiligten, während Großunternehmen und Reiche geschont und privilegiert werden.“

Sven Frye, Bundesvorsitzender der SJD – Die Falken betont, dass die Folgen der Krise nicht die Schwachen in der Gesellschaft treffen dürfen: „Alle Kinder und Jugendliche müssen die Möglichkeit auf gute Bildung und gesellschaftliche Teilhabe erhalten - unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Darum fordern wir, dass die Wirtschaft den Menschen dient und nicht umgekehrt. Und genau darum brauchen wir mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten in allen Lebensbereichen.“

Weitere Informationen zur Kampagne unter www.änder-das.de

 

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